Geschichte der KuKü

Zur Geschichte der Kulturküche

Unter dem Motto
„KUNST und KULTUR sollen mehr Platz bekommen“
gründen 1997 Künstler aus dem Lebengarten
die Gruppe „KULTURKÜCHE“.
Der Name bezieht sich auf die Räume,
die die Gruppe für ihre Aktivitäten wählte:

Eine ehemalige Großküche mit Nebenräumen
im Ostflügel des Gemeinschaftsgebäudes.
Das Projekt „Kulturküche“ verstand sich

„als ein gemeinnütziges Projekt im Lebensgarten.
Die Nutzung der Gemeinschaftsräume (Großatelier und Lager)
wäre grundsätzlich für alle LebensgärtnerInnen offen.
Zusätzlich könnten die Räume für den Seminarbetrieb
und die Gäste genutzt werden.
Insgesamt würde dieses Projekt
eine Bereicherung der Lebensgartenlandschaft darstellen
und zu einer Stärkung
der kreativen und künstlerischen Potentiale beitragen,
wie es ja schon in der Vereinssatzung angedacht war.“

Ein offenes Gruppentreffen führt im Mai 2002 zu einer Neuorientierung
des Projekts „Kulturküche“ unter dem Namen Kulturkücheninitiative:

„Schwerpunkt ist die zwischenmenschliche Begegnung
durch kreatives Mit- und Füreinander.
Ziel ist die Aneignung der Räume durch möglichst viele Lebensgärtner,
auch wenn sie sich nicht oder noch nicht als Künstler verstehen.
Eine offene Kulturküchengruppe soll dafür sorgen,
dass die „Spiel-Räume“ gemäß der neuen Zielsetzung genutzt
und ausgebaut werden.“

Eine Etablierung der Kulturkücheninitiative
als Organ des Lebensgartens Steyerberg e.V. wird angestrebt.
2005 bekommt die Kulturkücheninitiative Fahrt.
Erste Entwürfe für den Umbau der Küchen- und Kellerräume
wecken das Interesse der MV.
Das Thema „Kulturelle Werte“ im Projekt Kulturküche
führte zur Idee einer Gemeinschaftsaktion
mit der Arbeitsgruppe „Zukunftswerkstatt“ des Lebensgartens.
Es folgten teils interne, teils öffentliche Veranstaltungen
in den Kulturküchenräumen.

Die Kulturkücheninitiative übernimmt die Verantwortung
für den Ausbau und die Nutzung der Bühne.
Erste Entwürfe für den Ausbau der Bühne entstehen
und 2006 wird ehrenamtlich mit dem Ausbau der alten Bühne begonnen.

2007 bekommt der große Kulturküchenraum
eine Unterkonstruktion für einen neuen Fußboden.

Die Kulturkücheninitiative beginnt mit den Vorbereitungen
zur Gründung des Zweckbetriebes.

Zusätzlich zu den Kulturküchenräumen, der Bühne
und des Zuschauerraumes werden die Nutzung des Studios,
der Kellerräume und des Freigeländes
für kulturelle Zwecke in die Planung miteinbezogen.

Die Mitgliedschaft des Lebensgarten Steyerberg e.V.
in der LAGS -Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur – bildet erst einmal den Abschluss der Entwicklung zum Kulturbetrieb

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